Eine Metamorphose in fünf Minuten. Tuschemalerei wandelt sich von Bild zu Bild und findet sich selber - um sich gleich wieder zu deformieren.
Zu sehen ist die Metamorphose einer Tuschemalerei, die sich computertechnisch - ohne Filmkamera - in andere Bilder wandelt und zuletzt zu sich selber findet - um sich gleich wieder zu demontieren. Im Spiel mit der Wahrnehmung ist stets das Gesehene eigentlich nichts anderes als experimentell und improvisiert aufgetragene Farbe, die jedoch ungeahnte Welten zu zeigen scheint und ganz eigene Vorstellungen des Betrachters evoziert.
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