December 31, 2018

(Dies ist mein Leib; verballhornt: Hokuspokus). Hoppla. Das krumme, rostige Eisen und sein Schatten. 


Und bin doch gar nicht Teil des Bildes – und bins doch: Habs gesehen, habs gemacht. 

"Das Universum gibt mir keinen Sinn. Ich gebe dem Universum Sinn." (Yuval Harari)  
Wer sehen will, muss schauen. Und richtig stehen. Richtig stehen  – Zauber sehen. Nichts half mir, auch nur zu ahnen, was da kommen werde. Ein Narr wohl, wer ein Herz erwartet. Oder ein Profet?

Und wo ichs sah, entdecke ichs nicht wieder. Ich muss weiter. Das Sehen und der Schatten wandern, das Schauen bleibt.

December 28, 2018

„Der Raum ist ... ein Mittel, zu verhindern, dass sich alles an derselben Stelle befindet.“  Peter Sloterdijk

Malerei ist ... ein Mittel, zu verhindern, dass alles, was sich an der selben Stelle befindet, aussieht, als befinde es  es sich an der selben Stelle. 

(Film zum Bild)

December 26, 2018

Morgenstund hat seine Zeit. Und Ewigkeit hat seine Zeit:

Rostiger Mond über kirgisischem Friedhof.

December 20, 2018

Pflasterstein, von Baumwurzel umflossen, und  ...

... Klammer, an grosse Malerei in Illustrierter geheftet (Balthus).

December 18, 2018

,Den lieb‘ich, der Unmögliches begehrt.‘  J.W. Goethe

Was hülfe es mir, von JWG geliebt zu werden? 

Mir würds vielmehr helfen, in zwei Richtungen zugleich zu gehen.

December 11, 2018

Wege und Schatten. Und Abbilder, mit Julian Opie.

War gar nicht einfach, ein Bild zu schiessen, auf dem nur Schatten durchs Bild ziehen, ohne ihre Körper. Abdrücken auf Geratewohl also – und hoffen aufs Prinzip Hoffnung.

Im Schau-Fenster das Gehen als Projektion und als Spiegelung, und davor – am Boden – das Gehen als Schatten.

Und mitten drin – ein Einziger, der nicht schreitet. Der Bilder schiesst und hofft.

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