Selfie oder nicht


(7 pix)

Ich habe es geschafft, bis heute kein Selfie zu machen, in dem ich greifbar werde. Alle meine Abbilder sind Schattenwürfe, Spiegelungen, Reflektionen – das trifft mich besser, ich liebe es, fast zu verschwinden, ich finde, es gehört sich. Und es gehört mir, ein wenig. In NYC allerdings hilft das Verschwinden nicht, und ich bin in Fahrt gekommen.

Hier ist die mangelnde Greifbarkeit meiner Abbilder Sinnbild meiner Bewegung.

Legenden:

- erster Tag – nach dem Schneefall das stechende Soinnenlicht; kleine Runden drehend (im East Village, in Chinatown), die ganz gross daher kommen.

- Auf dem Weg in die Giesserei.

- Spiegelung in der Brille von Max, dem treuen Hinter- und Vordergrund so mancher Tage und Aktivitäten hier: Max mit dem scharfen Auge, dem weiten Herz, der durchdringenden Präsenz: immer für einen Spass zu haben.

Aktuelle Einträge
Archiv

Schlagwörter