Vom Himmel hoch. Würfe oder nicht.

Ich mag es, wenn alles leichtfüssig wirkt. ..Als sei das Essen vom Himmel gefallen, so soll es wirken." Daniel Humm, Starkoch New York Vom Himmel gefallen hiesse, alles läge auf dem Kopf... Oder in einem Matsch auf dem Teller, zusammengedrückt vom Aufprall? Oh Nein, so hat er das bestimmt nicht gemeint, Auch so nicht. Oben sanft gleitend, unten ein Murks. So vielleicht? UNDENUND, Gesso auf Baumwolle, 45x55 cm. 2017. Oder auch nicht? Dann so? OLUNGEN, Oel auf Baumwolle, 190x120 cm. 2018 Auf und Ab, Das hört wohl nie auf...

Parade der Volltreffer

"Der Fotograf ist ein Jäger. seine Beute ist die Zeit." – zitiert in "Radiance – Hikari" Henri Cartier-Bresson hat diesen Moment in Indien eingefangen, er kommt mir nah, er ist Epifanie. Wandbild versus Wirklichkeit, und beides wieder vereint zum Bild: Reissende Löwen – schlafende Hunde. Rollende – ruhende Wagen. Reisende – Schlafende. Glanz – Rost. Rasanz – Vakanz. Alles drin. Epifanie auch hier im folgenden – alle von Elliott Erwitt: Schleier mal 2. Tuscheln mal 2. Empfangen mal 2. Röhre mal 2. Recken mal 2.

X, Fotograf/ierter

Schaut mal rein in die Nähe ... ... mal raus aus der Ferne. Dem macht keiner ein X für ein Y vor... ... und keiner ein o für ein i. Er knattert bei der Arbeit, hier aber steht alles still. Es ruht seine Hand (nicht aber meine).

Abwesendes formt

Sieht aus wie Schattenboxen und erklärt sich gleich selber: Jeder hat seinen eigenen Fotografen, dem er – fürs Album, fürs soziale Netzwerk – den Turm vorm Umfallen rettet. So ist der jeweilige Urheber und Auslöser nicht mit im Bild, aber doch erste Referenz. Unsichtbar Abwesenden verdankt das Bild nicht nur sich selber, sondern auch die Posen. Ist ja wie im Leben.

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