Rush, dann Flush


Meine Abreise aus NYC war ein Rush, das Einchecken dann aber ein Flush (nicht ganz passender Begriff, der aber hier ein Wortspiel ermöglicht und daher die interne Prüfung besteht...).

Ich fuhr mit 7 (!) Gepäckstücken zum Airport, erreichte den genau nach Zeitplan, fand am Schalter keine Schlange vor, ein aufmerksamer Guy wog mein Handgepäck bei 32 kg, liess es nicht für die Kabine zu, zwinkerte mit dem linken Auge, klebte ein Etikett auf, liess es in den Frachtraum verschwinden und erhob KEINERLEI finanziellen Forderungen.

Ich war also nach 65 Minuten Fahrt im Uber, 2 Minuten Anstehen am SWISS-Desk und 7 Minuten Einchecken (mit 9 Bronzen im Gepäck!) unterwegs in den BODY des Überflugs mit noch immer 4 pieces - einer Zeichnungsrolle (10 kg), einem für den Koffer zu grossen Bild von Chrissy Angliker (aus unserem Trade), meinem Laptop und einer Plastictüte mit verschwitzten Kleidern vom letzten Tag, die ich in der feuchten Hitze des Einpack-Gefechts nicht mehr zu platzieren gewusst hatte. Ich hatte damit auch KEINE Mühe, ins Flugzeug zu gelangen. Es lief also alles gut für mich.

Auch dies (hier zu sehen): Die modifizierten Einzelverpackungen NACH meiner Ausreise aus den USA. OMG: ALLE 9 Bronzen waren am JFK noch ausgepackt und auf ihre Reisetauglichkeit hin überprüft worden – und zwar für schwer, aber nicht für schwierig befunden.

So ein Glück!

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