Mit Worten im Bett (Blog 500)


Ich mag die Nächte zum Schreiben, da können Worte das Bett finden, in dem ich selber nicht fliesse. Da müssen sie nicht pressieren, da verschwinden sie nicht in den Wogen des Alltags. Sie folgen dem Gefälle von Erinnerungen

Reminiszenz an die Stadt, die nicht schläft, die kaum schlafen lässt und dafür meine Worte fliessen machte – und macht. Und Wege sichtbar.

(Dieser Blog trägt die Nummer 500 – da wurde es schon mal Zeit für ein Wiedersehen).

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