Eine Welt, zwei Welten


Die Besucherin möchte in der Ausstellung auf Stellwänden (das Weltgeschehen in der Pressefotografie) erheischen, was da zu sehen sei. Der Blick von hinten erfasst aber so gar nicht das blutige Geschehen – und doch bedingen sich die beiden Welten, irgendwie: das Drama dort draussen, hier drin das Gucken aus der Komfortzone durch einen Schlitz – und alles verpassen, oder fast alles zumindest. Hier spritzte das Blut, und da perlt es ab, irgendwie.

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