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Hundeleben

  • Autorenbild: filiphaag
    filiphaag
  • 15. Feb. 2020
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 25. Apr. 2020

Hunde sind in Indien mindere Wesen, sie werden kaum gefüttert und nicht gehalten, wenn auch ausgehalten. Man kann sie auf jedem Treppentritt finden. Wo ein Häufchen Staub und Abfall liegt, dahin legen sie sich, als sei es in die Sonne, denn dann müssen sie die Nacht nicht auf kaltem Stein verbringen.

Es ist Zeit, ihnen ein Kränzchen zu winden, sie sind einfach immer da.

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Hier an der Feuerstelle beim Burning Ghat dürfen sie etwas Restwärme beziehen.

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Ausruhen auf parkiertem Blechdach (Auto).

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Hinter seinem Futter, das er nicht mag. Er isst es später, falls nichts anderes mehr kommt.

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Abwarten in schwarz und weiss.

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Ausruhen im Parkverbot.

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Komfortzone?

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Earlydog.

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Und zu – guter – letzt: Futter finden (könnte ein Hund sein, der sich am Hund labt – ein Canibal. So ganz genau will ich es auch wieder nicht wissen).

1 Kommentar


Felicitas Lehner
15. Feb. 2020

Schöne Fotos, interessanter Text! Reise in Gedanken mit...

Geniesse deinen Aufenthalt und lass dich inspirieren...

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